Das kleine Buch der großen Berge

Das kleine Buch der großen Berge

Das Buch über die wichtigsten Berge der Schweiz

Das neueste Buch – und das vierte im Themenbereich Berge – ist „Das kleine Buch der großen Berge“ (Midas Verlag, 2018, 192 Seiten)
Der Titel ist vom Verlag, den Untertitel „50 Berge, die Sie kennen müssen, um die Schweiz zu verstehen“ habe ich mir ausgedacht. Es ist gerade noch rechtzeitig für das Weihnachtgeschäft fertiggeworden, und mit dem Erscheinungsjahr 2018 ist es jetzt in allen guten Buchhandlungen vorrätig, in der Schweiz wie auch in den grenznahen Gebieten Süddeutschlands.
Das Buch erklärt vor allem, warum die einzelnen Berge für die Schweiz (regional oder national) und ihr Verständnis wichtig sind, aber auch wie man zu den Bergen hinkommt, bei den für Wanderer erreichbaren Gipfeln dazu, wie man hinaufkommt.

Das Buch hat auch eine eigene Facebook-Seite „Das Buch der Berge“.

 

Termine von Buchvorstellungen und Lesungen werden auf der FB-Seite und rechts unter Zukünftige Events angekündigt.
Die offizielle Buchvorstellung in Zürich (oder auf einem kleinen Berg in der Nähe) wird voraussichtlich in der ersten Augusthälfte sein, die erste Buchvorstellung auf einem der 50 Berge demnächst (schon vorher) in der Gipfelhütte auf dem Alvier.

 

Rezensionen, Testimonials, Kommentare u.a.
(Auswahl)

Bei manchen Medien braucht es nicht viel Text, um auffällig auf das Buch hinzuweisen, wie in der Sommerausgabe der Schweizer Eisenbahn-Zeitschrift VIA, die an allen Bahnhöfen und in den Zügen ausliegt:

 

Berge gehören zur Schweiz. Jeder Berg hat seine eigene Geschichte, Legenden ranken sich um die zackigen Spitzen. Im Verlag Midas Management ist nun mit dem „Das kleine Buch der grossen Berge“ ein charmantes Werk erschienen, dass Besuchern zeigt, welche Berge sie in der Schweiz auf jeden Fall kennenlernen sollten. Der Autor Patrick Brauns hat bereits mehrere Bücher über die Schweizer Berge verfasst und darf als Kenner derselben gelten.  /  Übrigens die Schweiz darf rund 50 Viertausender ihr eigen nennen, von denen die meisten nur für wirkliche Alpinisten interessant sind. Das Buch hingegen beschreibt die wichtigsten Berge des Landes.
http://www.die-222-besten-hotels.ch/die-besten-events/detail/article/buch-der-berge/
Die 222 besten Hotels, www.die-222-besten-hotels.ch  (Januar 2018)

 

Der Pilgerberg ohne Pilgerei
Vor bald zwei Jahren traf ich mich mit einem deutschen, in Konstanz lebenden, geradezu unheimlich vielseitigen Wander- und Tourismus-Autor. Das war auf der Hohen Buche im Appenzellerland. Auf Facebook sind Patrick Brauns und ich schon viel länger befreundet, ab und zu kommentiert er Blog­einträge von mir, oft sind es Ergänzungen, manchmal auch freund­liche Einwände oder kritische Nach­fragen. Dass Patrick ein Schweizkenner ist, zeigt sich auch in vielen seiner Bücher.
Eben ist im Midas Verlag ein neues erschienen: “Das kleine Buch der grossen Berge”, Untertitel: “50 Berge, die Sie kennen müssen, um die Schweiz zu verste­hen”. Besonders gefällt mir an der Sammlung, dass sie nicht nur berühmte Berge wie das Matter­horn, die Rigi, den Säntis behandelt; etliche Kapitel widmen sich eher abseitigen, unbe­kannten oder auch verkannten Erhebungen. Und immer sind die Texte witzig und gewitzt. Warum bloss, fragt sich Patrick, heisst der Mont Pèlerin über den Rebbergen des Lavaux eigentlich so, also “Pilgerberg”, da es doch keine Hinweise auf eine Wallfahrt und auch keine Kapelle gibt? Man liest den scharfsinnigen Schreiber mit Gewinn.
(Thomas Widmer, 13.12.2017)

 

Wer die Schweiz liebt, wird sich auch für die vielen Berge interessieren und sicher schon auf dem ein oder anderen gewesen sein. Dieses Buch bietet euch eine Übersicht über die belieb­testen, über die, bei denen sich eine Reise am meisten lohnt und beschreibt zusätzlich auch genau warum dem so ist. Man merkt dabei in jedem Satz mit wie viel Liebe das geschrieben wurde, also nicht nur ein 0815 Text mit einer Beschreibung zu dem Berg, sondern eine wirklich liebevoll gestaltete Liebeserklärung, die Lust macht einfach selbst direkt loszufahren.  (Mediennerd, 4.12.2017)

 

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